Seit kurzem ist ein „Lager der Rentierjäger“ vom Ende der letzten Eiszeit vor ca. 12.000 Jahren zu sehen.

Das Lager ist in den letzten drei Monaten von Nele Mispelbaum (Freiwilliges Soziales Jahr – Jugendbauhütte) und Gilliane Ruhnau (Freiwilliges Ökologisches Jahr) mit Hilfe von Fördermitteln des Programms „land.schafft – Förderung für kulturelle Freiwilligenprojekte im ländlichen Raum“ der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (Berlin) errichtet worden. Dabei ist nicht nur ein Zelt erstellt worden, sondern es wurden auch (Schaufenster-)Puppen mit entsprechender Kleidung und den dazu gehörenden Werkzeugen ausgestattet. Die dunkle Hautfarbe der Figuren beruht dabei auf neuen archäogenetischen Forschungsergebnissen. Sogar der Kadaver eine erlegten Rentiers befindet sich im Eingangsbereich des Lagers …

Weitere Informationen zum archäologischen Hintergrund des Rentierjägerlagers finden Sie hier.

Herzlich willkommen „in der Steinzeit“!